TuS Ahmsen von 1921 e.V.
TuS Ahmsen von 1921 e.V.

Auszug aus der Vereinschronik

Im Jahre 1920 wurde in der alten Gemeinde Biemsen - Ahmsen ein Sportverein gegründet, aus dem später der Turn- und Sportverein Ahmsen von 1921 als eingetragener Verein hervorging.

Hierzu meldete das Detmolder Volksblatt, dass man bei erster Gründung als „wilder“ Verein, d. h. nicht in einem Verband organisiert, tätig war.

Zunächst als Turnverein „Jahn“ benannt und später, im Jahre 1923 als Turn- und Sportverein „Jahn“, als Mitglied des Arbeiter Turn- und Sportbundes, in der Gazette ausgewiesen.

Der Verein nutzte Räume und Geräte der Ahmser Schule. Es wurde vor allem geturnt.

Als Vereinslokal diente den 20 Aktiven bis 1928 das Gasthaus Julius Schlichting, (später Schröder) welches sich in der Straße „Im Strüh“ in Ahmsen befand.

Als sich alsbald die Gelegenheit bot, an „Tasches Holz“, vom Bauern Niederhaus ein Gelände anzupachten, errichteten die Mitglieder des jungen Vereins einen Sportplatz, um sich auch den Ballspielen zuwenden zu können.

Die Sportplatzweihe fand am 16. und 17. Mai 1925 statt. Fortan wurde neben Turnen und Faustball, vor allem Handball (Feldhandball) im damaligen „Jahn“ Ahmsen praktiziert.
 
Das zehnjährige Bestehen feierte der Verein am 26. und 27. April 1930 im Vereinslokal Büxten und einem zusätzlich aufgebautem Zelt. Als sportliche Veranstaltungen fanden Handball- und Fußballspiele statt. Ein Fackelzug mit anschließendem Feuerwerk rundete die Veranstaltung ab.

Das Vereinlokal „Neuer Krug“ (Inhaber Heinrich Büxten) befand sich zu diesem Zeitpunkt dort, wo sich heute die süd-westliche Auffahrt in Richtung Bielefeld, auf das Autobahnkreuz der A 2 , von der B 239 (die sogenannten Ringstraße) aus, befindet.

Die ehemalige Eingangs-Eichentür (vom Windfang) der Gaststätte Büxten, ausgebaut vor Abbruch des Lokals 1973, leistet bis heute, als Eingangstür zum Sportheim des TuS Ahmsen gute Dienste.
 
Ein Jahr später, am 4. und 5. Juli 1931, feierte man das Stiftungsfest, unter dem Motto „10 Jahre Arbeiter-Turn- und Sportverein Jahn Ahmsen“.

Politische Konflikte und Arbeitslosigkeit ließen keine größere Veranstaltungen zu.
Mit einem Verbot der Arbeitersportvereine als Hilfsorganisationen der SPD endete 1933 die vorläufige Ära des Arbeiter-Turn- und Sportvereins „Jahn Ahmsen“.
 
Der am 4. Mai 1933 gegründete Ahmser Ballspiel-Club „ABC 33“ setzte sogleich als Fußballverein die begonnene Arbeit fort. Die bei „Jahn Ahmsen“ beschlagnahmten Geräte und Materialien konnten somit wieder genutzt werden.

Der Name „ABC 33“ bekam in Lippe dadurch einen besonderen Klang, als die aufgestellte Jugendmannschaft eine der Besten war.
 
Aber auch diese Aktivitäten endeten schon bald, im Jahre 1938, wieder. Das Gelände des Sportplatzes wurde für den Bau der Autobahn (der heutigen A2) benötigt.
 
Nach Ende des zweiten Weltkrieges fanden sich erneut ehemalige Mitglieder des „Jahn Ahmsen“ zusammen und gründeten 1946 den Verein „Turn- und Sportverein Ahmsen von 1921 e.V.“, der Jahre später im Vereinsregister eingetragen wurde.
In nicht all zu ferner Zukunft wird der Verein ein volles Jahrhundert alt sein.
 
Von der „Geburt“ bis heute führten folgende Vorsitzende den Verein:

1921 – 1922 Heinrich Wöhler †
1923 – 1929 Heinrich Bleikamp †
1930 – 1931 Fritz Hagemann †
1932 – 1933 Willi Kampe †
1933 – 1938 Walter Klußmann †
1946 – 1960 Fritz Hagemann †
1961 – 1972 Gustav Linnemann †
1973 – 1978 Gerhard Meier
1979 – 1980 Georg Glück †
1981 – 1986 Peter Hannemann †
1987 – 2008 Horst Meise
2009 -  2013 Andreas Käufer
2013 -  heute Hans-Heinrich Greßhöner
 
Das Mitgliederverzeichnis des Vereins weist bis heute zahlreiche vorherrschende Namen wie Wöhler, Östermann, Hagemann, Hollensteiner, Reker, Drechshage, Kempen, Bröker, Meier und Linnemann aus, die teilweise bis heute das sportliche Treiben noch mit Leben erfüllen.

Die unvergessenen Sportpioniere Fritz Hagemann und Gustav Linnemann, letzterer mit einem agilen Geschäftsführer und späterem Vorsitzenden Gerhard Meier, legten für die nachfolgenden Generationen Richtlinien, Merkmale und Denkweisen fest, die bis heute im Gemeinschaftsleben Gültigkeit und Bestand haben.
 
Wenn der Turn- und Sportverein Ahmsen von 1921 e.V. in „jungen“ Jahren von Turnen, Faustball und Handball beseelt war, so wandte man sich mehr und mehr dem Fußballsport zu.

Alsbald hatten sich die Fußballer in der 1. Kreisklasse etabliert und über Jahre festgesetzt. Bereits im Spieljahr 1967/68 schloss man die Serie mit lediglich 3 Punkten Rückstand auf den VfL Pottenhausen ab.

Im Folgejahr, 19 68/69 wurde der Aufstieg zur Bezirksklasse Lippe/Höxter, mit 5 Punkten Vorsprung zum SV Wüsten erreicht, wo man gleich im ersten Jahr mit Rang 4 abschloss. Nach den Spieljahren 1970/71 als Tabellen 7. , sowie 1971/72 , 1972/73 und 1973/74 als Vizemeister, schaffte der TuS Ahmsen 1974/75 Platz 1 der Bezirksklasse Staffel 3, allerdings punktgleich mit dem TSV Detmold.

Das fällige Entscheidungsspiel auf dem neutralen Platz in Holzhausen - Sylbach, vor ca. 3000 Zuschauern, verlor die Mannschaft mit 2 : 1 Toren. Der erstmalige Landesliga-Aufstieg in der Vereinsgeschichte war gescheitert, für viele brach nach dieser Niederlage „eine Welt zusammen“.

Aber bereits im Folgejahr wurde der nun schon als selbstverständlich angesehene Vizemeistertitel zum 4. Mal hintereinander errungen und zwar 1 Punkt hinter dem TSV Oerlinghausen, der dann den wiederum angestrebten Landesligaplatz einnahm.
 
Anfang 1974 wurde mit dem Bau des vereinseigenen Sportheimes am Sportplatz begonnen. Zur Absaugvorrichtung des Sportheimes diente die ehemalige Absaugung des Saales (Hersteller: Fa. Rühl) der Gaststätte „Im Strüh“ (Schlichting, später Schröder), die vor Abriss des Lokals von Vereinsmitgliedern ausgebaut und überholt wurde.

Die Schlussabnahme des in Eigenleistung und aus eigenen Mitteln errichteten Bauvorhabens fand am 15. Mai 1975 statt.

In den Serien 1975/76 und 1976/77 fiel man ab und beendete die Spielserien als 6. bzw. 7.

Der amtierende Vorstand, unter dem Vorsitz von Gerhard Meier und Fußballobmann Horst Meise, suchte nach neuen Wegen, um das angestrebte Ziel, Aufstieg in die Landesliga, zu realisieren. Das „Einzugsgebiet“ des Vereins sollte vergrößert werden. So kam der Gedanke auf, mit dem Verein SV Werl-Aspe und später evtl. noch mit TuS Lockhausen, zu einem Großverein zu fusionieren. Die gemeinsamen Vorstandsgespräche TuS Ahmsen – Werl-Aspe verliefen sehr positiv und man kam zu dem Ergebnis, die Mitglieder der Vereine jeweils, im Wege einer Außerordentliche Mitgliederversammlung, entscheiden zu lassen. Die Mitglieder des SV Werl-Aspe stimmten dabei mit „ja“ für eine Fusion und die Mitglieder des TuS Ahmsen votierten mit „nein“ gegen die Gründung eines Großvereins.
 
Die Folgejahre schloss man 1976/77 in der Bezirksklasse Lippe/Höxter und 1977/78 in der Bezirksliga Herford/Minden (Staffel 2), als jeweils Tabellen 7. ab. Danach folgte der Abstieg zur 1. Kreisklasse, nunmehr „Kreisliga A Lippe“, genannt. Im Spieljahr 1988/89 wurde die Mannschaft unter Trainer „Enrico“ Schmukat Kreismeister und stieg somit zur Bezirksliga auf.
 
In den folgenden Jahren „schrieb“ der Verein Fußballgeschichte. Am 08. März 1990 wurde als neuer Trainer „Oleg“ Mehrmann verpflichtet, der dann ununterbrochen 10 Jahre lang die sportliche Verantwortung getragen hat.

Bereits 1991/92 wurde erstmals in der Vereinsgeschichte der Aufstieg zur Landesliga erreicht. Das letzte Serienspiel in Ahmsen, gegen SV Warburg, wurde zu einem „Endspiel“.

Nach einem 2 : 0 Rückstand zur Halbzeitpause gewann die Mannschaft um Trainer „Oleg“ Mehrmann noch mit 3 : 2 Toren. 1550 Zuschauer waren total „aus dem Häuschen“.
 
Mit dem Aufstieg zur Landesliga waren für den Verein neue Bedingungen zu erfüllen. So musste die Bewirtschaftung des Sportgeländes durch Sportheim-Gaststätte und Imbiss-Stand nunmehr nach den gesetzlichen Anforderungen geregelt werden. Am 23. März 1994 erhielt Frau Lisa Meier die beantragte Schankerlaubnis vom Ordnungsamt der Stadt Bad Salzuflen. Per Vertrag wurde mit Datum vom 1. Juli 1994 die Eröffnung der Sportheim-Gaststätte, Inhaber Lisa Meier, besiegelt. Im Jahre zuvor war bereits ein Getränkekeller, durch nachträgliche Unterhöhlung des Sportheims (Schankraum), eigenständig geschaffen worden.
 
Anfang des Jahres 1994 wurde vom Ehrenvorsitzenden Gerhard Meier die 6. Abteilung, eine Wanderabteilung gegründet, die von den Mitgliedern gut angenommen wird.
 
Inzwischen hatte der Verein bereits einen der modernsten Kunstrasenplätze Deutschlands von der Stadt Bad Salzuflen gebaut und „übergeben“ bekommen.
Bei der Oberfläche des Platzes handelte es sich um eine neu entwickelte Kunststoff-Faser (Soccrilan – S, der Fa. Desso). Eine solche, mit Quarzsand gefüllte Krausfaser-Oberfläche wurde in Deutschland erstmals in der Nähe von Hamburg gebaut. Die bis dahin sehr „staubige“ Werrekampfbahn, sie bestand bis zu diesem Zeitpunkt aus roter Asche, erhielt als zweiter Fußballplatz in Deutschland eine solche Ausstattung.

Baubeginn dieses neuen Sportplatzes war am 03. Juli 1989. Zunächst musste eine große Anzahl Pappeln rings um das Sportgelände gefällt werden, damit in der Blütezeit der Bäume die neue Kunstfaser-Oberfläche des Platzes nicht durch klebrige Bestandteile Schaden nahm. Bereits nach einen Vierteljahr Bauzeit, am 30. Oktober 1989, war die neue Anlage fertig gestellt. Wegen ungünstiger, witterungsbedingter Jahreszeit fand die Einweihung erst im Frühjahr, und zwar am Sonntag, 27. Mai 1990, statt. Der Bürgermeister der Stadt Bad Salzuflen, Heinz-Wilhelm Quentmeier, übergab die neue Anlage symbolisch an den Vereinsvorsitzenden, Horst Meise. Anschließend fand ein Spiel der Uwe-Seeler-Traditionsmannschaft gegen eine Auswahlmannschaft aus Herford/Bad Salzuflen, statt.

Das Spiel wurde von dem bekannten WDR-Sportreporter Jochen Hageleit als Stadionsprecher live moderiert.

Der Uwe Seeler-Elf gehörten u.a. die Nationalspieler Wolfgang Overath, Bernd Cullmann, Jürgen Grabowski, Wolfgang Kleff, Paul Breitner, Klaus Fischer, Rolf Rüssmann und Reiner Geye an.
 
Die Tennisabteilung des TuS Ahmsen, die 1985 gegründet wurde, baute nach der Errichtung des ersten eigenen Tennisplatzes 1986, bereits im Jahre 1994 , wiederum aus eigenen Mitteln und in Eigenleistung, den zweiten Rotgrand-Platz. Fertigstellung war Frühjahr 1995. Beide Plätze wurden im Sportgelände der Werrekampfbahn im süd-westlichen Bereich integriert. Mit Errichtung des zweiten Platzes entstand außerdem ein „Clubhäuschen“ mit vorgelagerter „Veranda“, als Sitzfläche für Zuschauer.
 
Nach dem errungenen Aufstieg zur Landesliga, war es erforderlich die inzwischen recht veralterten Umkleide- und Sozialräume zu verbessern. Diese Anlagen waren noch zur Zeit der Gemeindeverwaltung Biemsen – Ahmsen unter dem damaligen Bürgermeister Alfred Jahns errichtet worden. Der Kommune standen für die Erneuerung nur begrenzt Mittel zur Verfügung. Wiederum erklärte sich der Verein bereit, Eigenhilfe zu leisten. Mit finanzieller Unterstützung von 80.000,- DM durch die Stadt Bad Salzuflen wurde am 27. Mai 1995 mit der Erweiterung und dem Umbau des Sportplatzgebäudes begonnen.

Eine neue, größere Schiedsrichterkabine, als Anbau an das vorhandene städtische Gebäude. Umbau/Neubau der kompletten Toilettenanlage, Aufstockung der Umkleidekabinen, als Vereinsgeschäftsstelle, Sprecherkabine, so wie ein Vereinsarchiv wurden geschaffen. Der Zugang dieser Räume erfolgt über eine überdachte Außentreppe, die über den Laubengang vor den Mannschaftskabinen zu erreichen ist. Die Fertigstellung erfolgte Anfang 1996, Schlussabnahme durch das städtische Bauamt ist mit Datum vom 17. Juni 1997 verbucht.
 
Eine weitere eigenständige bauliche Verbesserung am Sportplatz fand im Jahre 1999 statt. Bereitwillige Helfer des Vereins rissen den bisherigen, alten Verkaufsstand ab. Dieser war 1973 mit gewonnenen / ausgebauten Holzfußboden-Brettern aus dem bevorstehenden Abriss des ehemaligen Vereinslokals „Neuer Krug“, entstanden.

In Eigenleistung entstand an gleicher Stelle ein massiver Imbiss-Stand mit modernster Ausstattung, der von Sportlern und Besuchern gern zur Bewirtung angenommen wurde.
 
Als sportlich bisher beste Leistung in der 74-jährigen Vereinsgeschichte ist das im Spieljahr 1994/95 einmalig Erreichte anzusehen. Die 1. Fußballmannschaft liebäugelte als bestes, ranghöchstes, lippisches Team in der Landesliga Staffel 2, mit dem Aufstieg zur Verbandsliga. Am Ende des Spieljahres fehlten der Mannschaft jedoch 4 Punkte.
 
Hervorgerufen durch höhere Einnahmen und Ausgaben, wurde im April 1997 eine Steuerprüfung durch das Finanzamt fällig. Auf Grund von Fahrtkosten-Pauschalen und sonstiger steuerpflichtigen Ausgaben wurde der Verein zu Steuerzahlungen herangezogen.

Im Zuge dieses Verfahrens beschloss der amtierende Vorstand und die Mitgliederversammlung dann, den Verein als das, was er satzungsgemäß verkörpert, weiterhin zielgerichtet zu führen, als einen Amateurverein, der ehrenamtlich geführt und in dem von ehrenamtlichen Sportlern Sport betrieben wird, wohl wissend, dass die sportlichen Erfolge der Fußball-Mannschaft dadurch gemindert und dass dieses „Abwanderungen“ nach sich würde.

So folgte voraussehbar der Abstieg im Spieljahre 1997/98 aus der Landesliga, in die Bezirksliga und nach der Saison 2000/2001 weiter in die Kreisliga A.

Auf einstimmigen Beschluss des Vereinvorstandes, wurde die Mannschaft in der laufenden Saison 2001/2002 nach einer Reihe von Aktionen und gravierenden Fehlverhalten der Akteure zurückgezogen. Fortan gehört man nach jahrzehntelanger Abstinenz nunmehr der Kreisliga B im Kreis 18 (Lippe) an.

Nach kontinuierlichem Neuaufbau in drei Spieljahren (2002 bis 2005), schien der „freie Fall“ beendet zu sein. Jedoch der Aufbauer entpuppte sich zum Abbauer.
 
Die Zukunft wird neue Sportler zusammenführen, neue Wege aufzeigen und auch Neuerungen erfordern. 

Bei allen Neuerungen: Der sportliche Gedanke des Vereins wird stets erhalten bleiben.
 
So gründete der Ehrenvorsitzende Gerhard Meier im Jahre 2002 einen Altseniorenkreis, um altehrwürdige vereinsgetreue Mitglieder zusammenzuführen, Sie zu informieren und Sie so dem aktuellen Vereinsleben nahe zu bringen. Einmal im Monat, jeweils am letzten Donnerstag des Monats, trifft man sich im Sportheim am Platz.
 
Alle, die bis heute im Turn- und Sportverein von 1921 e.V. Verantwortung getragen haben - von den Gründungsvätern bis zur heutigen Generation- waren von großem Idealismus beseelt. Die Frauen und Männer der ersten Stunde haben den Verein auf eine solide und dauerhafte Grundlage gestellt. Der Kameradschaftsgeist der Gründerzeit ist stets erhalten geblieben und hat alle Gefahren und Angriffe, denen sich unser Sportverein im Laufe seiner langen Geschichte ausgesetzt sah, abgewehrt.

Gerade in schwierigen Zeiten hat er sich als tragende Säule erwiesen.
Wir können uns heute nicht nur auf zukunftsorientierte Sportanlagen und bewährte Strukturen stützen, sondern auch die wertvolle Erfahrung und Erkenntnisse der früheren Vereinsführungen nutzen.
 
Im März des Jahres 2006 setzt sich der Turn- und Sportverein Ahmsen von 1921 e.V. aus sechs Abteilungen mit insgesamt 522 Mitgliedern zusammen und zwar:

Turn- und Gymnastik – Abteilung 
Tischtennis - Abteilung
Tennis - Abteilung
Volleyball – Abteilung
Fußball – Abteilung
Wanderabteilung
Horst Meise 1. Vorsitzender

Hier finden Sie uns

TuS Ahmsen von 1921 e.V.
Am Sportplatz 1
32107 Bad Salzuflen

Kontakt / Postanschrift

Gabi Greßhöner (Geschäftsführerin)

Buschortstraße 25

32107 Bad Salzuflen

 

Tel. 05221-763334

 

kontakt@tus-ahmsen.de

 

Für den direkten Kontakt mit den einzelnen Abteilungen, bitte diese links im Menü vorab auswählen.

 

 

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